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Aral eröffnet weitere Experimental Schnell-Lade-Station

20. Dez. 2019 I Autor: Maren Tamm-Headland I 1600 mal gelesen
Aral eröffnet weitere Experimental Schnell-Lade-Station
Aral testet eigene Ultraschnell-Ladestationen - dabei soll ein E-Auto in 10 bis 15 Minuten bis 80 Prozent geladen werden...

Der kleine Ort Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern direkt an der A24 zwischen Hamburg und Schwerin ist ab sofort neben Bochum, Schkeuditz, Merklingen und demnächst Dettelbach eine von fünf experimentellen Elektro-Ladestationen, an denen der Tankstellenbetreiber Aral mit sogenannten "Ultraschnell-Ladesäulen" eine zukünftige Lade-Technologie ausprobiert. Die zwei neuen Ladesäulen in Wittenburg sind offen für alle mit einem Elektro- oder Hybridfahrzeug, gezahlt werden kann auch per Kreditkarte oder Paypal.

Aral arbeitet eigenständig um die Technologie besser zu lernen

Aral betreibt die Ladepunkte in Eigenregie, um nach eigenen Angaben "umfänglich zu verstehen, welches zukünftige Potenzial an einer Tankstelle besteht – angefangen vom Bau bis hin zur Stromversorgung und der Abrechnung". Die Anlagen verfügen über eine Ladekapazität von bis zu 320 Kilowatt. Die Aufladung von E-Autos mit entsprechend geeigneten Akkus ist bis 80 Prozent der Batteriekapazität innerhalb von 10 bis 15 Minuten möglich. Zusätzlich bietet Aral auch zwei Normal-Ladepunkte mit 22 Kilowatt an, die unter anderem für Plug-in-Hybride geeignet sind.



Aral glaubt an einen Mix verschiedener Antriebstechnologien: "Elektromobilität spielt dabei eine wichtige Rolle," sagt Aral Vorstand Patrick Wendeler. "Wir können als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für Elektroautofahrer sein, vorausgesetzt das Laden geschieht ähnlich schnell wie das Tanken flüssiger Kraftstoffe."

Bezahlen des Stroms ist auch weiterhin nur umständlich möglich

Tanken mit Elektroautos ist aktuell immer noch umständlich, wenn man sich nicht gerade auf feste Säulen eines Betreibers (z.B. Tesla) festlegt. Aral will dem entgegenkommen und bietet - neben einigen Zahlsystemen und Apps - zumindest auch eine Nutzung für jeden E-Fahrer ohne Karten-Sammelalbum an. Dabei wird an der Ladesäule ein QR-Code generiert, der zu einer Bezahlwebseite führt. Hier kann dann per Debitkarte, Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Auch bei diesem System gilt aber: Ist das System offline, kann man nicht tanken, ebenso ist anonymes Tanken mit Bargeld auch hier nicht möglich.

hs/tamm-headland | Fotos: Aral


 

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