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ATU erweitert E-Mobility - erster HPC-Schnelllader eröffnet

18. Feb. 2020 I Autor: Maren Tamm-Headland I 228 mal gelesen
ATU erweitert E-Mobility - erster HPC-Schnelllader eröffnet
100 Kilometer in 5 Minuten Ladezeit verspricht der neue Ultra-Schnell-Lader von ATU am Kamener Kreuz

Die Werkstattkette ATU baut sein Elektro-Mobilitätsangebot aus und hat auf dem Gelände der Filiale in Kamen bei Dortmund eine erste "Ultra-Charger"-Ladestation für Elektro- und Hybridfahrzeuge eröffnet. Damit baut die Weidener Werkstattkette ihre Zusammenarbeit mit Allego aus, dem Betreiber einer europaweiten Ladeinfrastruktur. Der Standort des ersten "High Power Charging"-Ladesäule (HPC) wurde aus strategischen Gründen gewählt: Er liegt direkt am Kamener Kreuz, mit der Autobahn A1 und A2 einem der am stärksten frequentierten Autobahnknotenpunkte Deutschlands.



Die neue und ultraschnelle Ladestation ist Teil des paneuropäischen Projekts "MEGA-E", das von der EU mit Fördergeldern in Höhe von 29 Millionen Euro unterstützt wird. Der Ultra Charger unterscheidet sich von den bislang am weitesten verbreiteten Schnellladestationen in Sachen Leistung und Ladezeit deutlich. Mit seinen flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln ist er für alle E-Fahrzeugmodelle nutzbar.

Umfangreiche Zahlungsmöglichkeiten - auch ohne eine Mitgliedschaft

Neben dem zeitsparenden Ultraschnell-Laden von bis zu 350 kW gibt es auch einen DC-Charger mit bis zu 50 kW-Lademöglichkeit. Die E-Autos werden in Kamen zudem mit Ökostrom versorgt, der zu 100 Prozent aus regenerativer Energie stammt. Die Bezahlung kann über alle gängigen Ladekarten und Zugangs-Apps sowie über Ad-hoc-Laden per Kreditkarte erfolgen. Elektroautos der neuesten Generation lassen sich dann für eine zusätzliche Reichweite von 100 Kilometern in weniger als fünf Minuten aufladen.

Insgesamt gibt es bislang an 44 ATU-Standorten deutschlandweit Schnell-Ladestationen. Zudem haben alle Filialen mindestens einen Mitarbeiter, der für Standard-Arbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen ausgebildet ist. Dies umfasst u.A. den Reifenwechsel sowie klassische Reparaturen wie den Austausch von Bremsen und Stossdämpfern. In rund 95 Prozent der Filialen können auch komplexere Eingriffe durchgeführt werden, für die das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet werden muss.

hs/tamm-headland/meissner | Fotos: ATU / Bernd Hegert


 

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