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Dakar 2020: Nani Roma zufrieden mit ersten Borgward Tests

30. Sep. 2019 I Autor: Hansy Schekahn I 861 mal gelesen
Dakar 2020: Nani Roma zufrieden mit ersten Borgward Tests
2009 trat Mitsubishi erstmals mit dem Racing Lancer und Diesel an - daraus wurde ein Ford V8 und Borgward

Zufrieden und Glücklich - das ist das Fazit vom zweifachen Dakar-Sieger Joan "Nani" Roma nach ersten Tests mit seinem neuen Arbeitsgerät, einem Bordward BX7 DKR EVO aus dem niederländischen Rennstall Wevers Sport. Wie berichtet, handelt es sich beim Borgward ursprünglich um einen Ex-Werks Mitsubishi Racing Lancer, der von Wevers Sport nach dem Dakar-Ende von Mitsubishi aufgekauft und zuerst mit einem Ford V8-Motor ausgestattet als Ford HRX unterwegs war. 2018 startete man erstmals umgelabelt als Borgward - seitdem wurde das Auto weiter umgebaut und verfeinert.

Der Borgward BX7 DKR Evo hat eine bewegte Geschichte hinter sich

Am 3. Oktober beginnt in Marokko die "Rallye Du Maroc", letzte grosse Wüstenrally vor der Dakar 2020 im Januar und finaler Lauf zum "FIA Cross Country World Cup für Rallys". Das nutzen vor allem die grossen Teams um Mensch und Maschine ausgiebig zu testen - daher sind viele Teams schon vor dem eigentlichen Rally-Start in Marokko, Platz zum Testen gibt es schliesslich genug. Für Nani Roma ist es erst recht besonders, kennt er das Basis-Auto noch aus seiner Zeit als Mitsubishi-Werksfahrer. Doch seitdem hat sich viel am Fahrzeug getan - und Roma war die letzten Jahre überwiegend im X-raid Mini unterwegs.



"Am ersten Tag eines solchen Tests ist man immer etwas nervös," verriet der Spanier. "Alles ist neu. Das Team, das Auto, der Beifahrer." Doch der erste Test - und Eindruck vom Fahrzeug - war positiv. "Wir sind alle mit dem Ergebnis zufrieden," so Roma. "Es gibt zwar noch viel zu tun. Aber das Auto ist sehr stabil und lässt sich gut fahren. Vor allem kann man ihn schön durch die Dünen tragen." Am ersten Tag konzentrierte man sich vor allem auf die unterschiedlichen Fahrwerkseinstellungen.

Bis zur Dakar ist noch Einiges zu tun - an Mensch und Maschine

Dennoch stellt er auch klar, das man noch nicht am Ziel ist. "In den Test-Tagen ist man nie ganz zufrieden, weil man immer das Gefühl hat, sich oder etwas noch verbessern zu können. Aber wenn man besser wird, wird man auch schneller. Und wenn man schneller wird, passieren wieder ganz neue Dinge," so der Katalane. "Aber der erste Eindruck ist gut, auch die Kooperation mit meinem Beifahrer Dani Oliveras - wir waren schliesslich zum ersten mal gemeinsam in den Dünen."



Auch Co-Pilot Dani Oliveras (Roma´s ehemaliger Beifahrer Alex Haro startet mit Giniel de Villiers im Gazoo Werks-Toyota Hilux) zeigte sich zufrieden. "Wir haben zum ersten Mal ein Roadbook gemeinsam ausprobiert und alles war sehr positiv. Obwohl wir noch viele Kilometer zusammen überstehen müssen, verstehen wir uns jetzt schon sehr gut," kommentiert der ehemalige Motorrad-Pilot. "Auf der Rally werden wir jeden Tag neu dazulernen - schliesslich wollen wir ein gutes Ergebnis abliefern!"

hs/schekahn/roma | Fotos: Wevers Sport / Mitsubishi




 

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