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Ford Mustang Mach-E feiert seine Europapremiere in London

13. Feb. 2020 I Autor: Maren Tamm-Headland I 352 mal gelesen
Ford Mustang Mach-E feiert seine Europapremiere in London
Mustang Mach-E nennt sich der Elektro Ford Crossover, der zwischen 450 und 600 Kilometern Reichweite verspricht

Ford hat am 13. Februar im Rahmen einer "Go Electric"-Roadshow in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Stil eines BMW X6 (aber deutlich tiefer, offroad komplett ungeeignet) wird mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Auch hierzulande soll der elektrische Mustang im Rahmen der "Go Electric" Roadshow vorgestellt werden, Orte und Termine nannte man allerdings noch nicht.

450 Kilometer Reichweite, Allradantrieb, 338 PS und 582 Nm Drehmoment

Die serienmässige Batterie verfügt über 75 kWh und bietet eine Reichweite von lediglich 450 Kilometern. Wer mehr Laufleistung braucht, kann gegen Aufpreis eine 99 kWh-Batterie bestellen, mit der dann bis zu 600 Kilometer (Heckantrieb, Allradantrieb etwas weniger) drin sein sollen. Inklusive Allrad-Antrieb und der grösseren Batterie stellt der Mustang Mach-E 338 PS und ein maximales Drehmoment von 581 Nm zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 - eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 465 PS mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.





Der Ford Mustang Mach-E kann an Ionity- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) braucht etwa 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent aufzustocken.

Ford ist als einer von mehreren Partner (u.A. Audi und Hyundai) an Ionity beteiligt. IONITY-WARNUNG: Wer günstig Strom tanken will, braucht dafür einen Knebel-Vertrag mit Grundgebühr - ansonsten zockt Ionity seine Kunden gnadenlos ab und verlangt etwa das Doppelte des Markt-üblichen Strom-Preises. Das Unternehmen war durch seine äusserst dubiose Geschäftspraktik jüngst in heftige Kritik geraten.

Da die meisten Kunden sowieso eher zuhause laden, liefert Ford eine passende Wallbox, die bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushalts-Steckdose hat.

hs/tamm-headland/caba | Fotos: Ford Deutschland


 

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