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King of the Hammers: Bryce Menzies gewinnt in Kalifornien

10. Feb. 2020 I Autor: Hansy Schekahn I 974 mal gelesen
King of the Hammers: Bryce Menzies gewinnt in Kalifornien
Bryce Menzies ist als einer der wenigen Teilnehmer mit einem Allrad-Trophytruck unterwegs. Das scheint sich zu lohnen...

Die "King of the Hammers" (KOTH) in der kalifornischen Wüste in den USA sind ansich schon eine verrückte Veranstaltung. Einst kombinierte sie Rock-Climbing/Crawling (das bezwingen von schwerem steinigen Gelände auf brutalste Weise), dann kam "Speed" als weitere Option hinzu - die Autos mussten also nicht nur hart, sondern auch schnell sein.

2020 wurden zum bisher zweiten mal auch die schnellen Trophy Trucks der SCORE Szene im Rahmen der "Toyo Tires Desert Invitational at KOTH" als eigene Klasse ausgetragen - ein wahrer Leckerbissen für die Fans US-amerikanischer Wüstenrennen. Die schnelle Fraktion setzte den Fokus auf Speed, musste lediglich einige steinige Steigungen schaffen - für Härteres sind die Autos auch nicht wirklich gebaut. Anders als bei normalen Offroad-Rennen werden in den USA hohe Preisgelder ausgelobt - eine Teilnahme kann sich hier also durchaus auch finanziell lohnen.



16 Trophy Trucks hatten zu der neuen Klasse innerhalb der KOTH genannt, genau 12 schafften es auch zum Start des Rennens - nur 6 kamen schliesslich an. 300 Meilen (482,80 Kilometer) standen aufgesplittet in drei Runden á 100 Meilen (160 km) auf dem Programm. Der Sieger: US-Superstar Bryce Menzies mit seinem Mason Motorsports Allrad-Trophy Truck (noch relativ neu zwischen den normal zweirad-angetriebenen Boliden). Der ehemalige SCORE-Champion hat als einer der wenigen US-Offroadsportler auch schon Dakar-Erfahrung, schaffte die 300 Meilen in 05:29:10 Stunden - nur 6:36 Minuten vor Luke McMillin (05:35:47) und 22:02 Minuten vor US-Star BJ Baldwin. Für seinen Sieg bekommt Menzies satte 100.000 US-Dollar Preisgeld.



"Dieses Rennen ist der Wahnsinn," berichtete Sieger Bryce Menzies nach dem Rennen. "Hier hat man die unterschiedlichsten Strecken, alle paar Meilen ändert sich die Landschaft und die Herausforderungen - dennoch konnten wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 150 km/h fahren," so der Ami. "Ich liebe die Herausforderung, die dieses Rennen zu bieten hat und bin so begeistert, das ich mit einem Sieg ins neue Jahr starten kann." Alle Ergebnisse und Infos finden Interessierte [ HIER ].

hs/schekahn/Pangilinan | Fotos: Toyo Tires USA, Red Bull


 

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