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Land Rover hilft 6.300 Kilometer Afrika Malaria Expedition

22. Mar. 2019 I Autor: Maren Tamm-Headland I 314 mal gelesen
Land Rover hilft 6.300 Kilometer Afrika Malaria Expedition
Bereit für Afrika: Ein Team der Oxford Universität startet mit einem speziell aufgebauten Discovery gen Afrika

Seit 30 Jahren gibt es nun den Land Rover Discovery, einst tough und robust, heute zudem edel und selbst bei der deutschen Bundespolizei beliebt. Zu Beginn des Jubiläumsjahres absolviert ein Discovery jetzt einen neuen Härtetest: Das [ Mobile Malaria Project ], eine achtwöchige Expedition über 6.300 Kilometer durch Namibia, Sambia, Tansania und Kenia. Land Rover liefert das Auto, der Partner "What3words" exakte Daten zur Routenplanung, Navigation vor Ort und zur Dokumentierung der Forschungsergebnisse in Echtzeit.

Keine Spassveranstaltung sondern Forschung in Sachen Malaria

Die Tour dient weniger dem Abenteuer als dem medizinischen Fortschritt: Der Discovery transportiert Technik und Laborausrüstung sowie drei Forscher der Universität Oxford – die Empfänger des Land Rover Stipendiums 2018, das der Autohersteller jährlich in Kooperation mit der Royal Geographical Society vergibt. Im Rahmen der Expedition sollen neue Ansätze der Malariabekämpfung untersucht werden. Südlich der Sahara konzentrieren sich rund 90 Prozent aller weltweit auftretenden Malariafälle.



Für die Expedition hat "Land Rover Special Vehicle Operations" einen Discovery mit zahlreichen Umbauten und Ergänzungen vorbereitet. So erhielt er ein mobiles Labor zur genetischen Sequenzierung. Zur Ausrüstung zählen ein Kühl- und Gefrierschrank ebenso wie eine massgeschneiderte Rahmenkonstruktion mit verschiedenen Möglichkeiten zur Aufbewahrung. Energie kommt von einer zusätzlichen Batterie. Aussen erhielt der Discovery zwei Markisen als Sonnenschutz, eine Winde, Schlamm- und Sandbleche, einen Expeditions-Dachträger und LED-Nachtfahrleuchten.



Die Umbauten erlauben es den Forschern, die Möglichkeiten mobiler DNA-Sequenzierung und ihren Einsatz an verschiedenen Orten zu untersuchen. Das Team aus Oxford arbeitet dabei mit afrikanischen Wissenschaftlern zusammen. Die Forscher erhoffen sich wichtige Erkenntnisse über Malariaerreger und Mückenpopulationen sowie deren mögliche Resistenzen gegen Medikamente und Insektizide. Start der Tour ist am 22. März 2019.

hs/leitner-garnell | Fotos: Land Rover



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