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Mit dem Skoda Karoq beim Euro Trek quer durch Albanien

17. Okt. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 296 mal gelesen
Mit dem Skoda Karoq beim Euro Trek quer durch Albanien
Der brave Skoda Karoq kann auch anders - das wollten die Tschechen mit ihrer Albanien Tour zeigen

Albanien – ein bis in Anfang der 1990er Jahre von der Aussenwelt weitgehend abgeschottetes Land, wird immer mehr zum Mekka der Offroad-Szene und bietet seit über 10 Jahren mit der "Rally Albania" auch einen besonderen Motorsport-Leckerbissen. Auch Autobauer Skoda hat das kleine Land für sich entdeckt und für den internen "Euro Trek 2019" ausgesucht - um so im Rahmen eines Incentives die Allrad-Fähigkeiten des Karoq SUV unter Beweis zu stellen.

Skoda will zeigen das auch die eigenen SUV durchaus was können

Für die Tour stellten die Tschechen mehrere Karoq "Scout" mit 190 PS Turbodiesel zur Verfügung, die im Handel ab 38.290 Euro angeboten werden. "Mit Touren wie dem Euro Trek wollen wir unsere Allrad-Kompetenz unterstreichen," erklärt Frank Jürgens von Skoda-Deutschland. In der Tat hat Skoda eine lange Allrad-Tradition, die bereits in den 1930er Jahren mit einem Bus begann. Aktuell liegt der Allradanteil bei den bis Juli zugelassenen Modellen zwischen 11 Prozent beim Octavia und rund 75 Prozent beim Kodiaq. Der Karoq erreichte einen Allradanteil von rund 33 Prozent.



Sind die Strassen rund um die Hauptstadt Tirana und den grösseren Provinzstädten noch einigermassen zivilisiert, verwandeln sich die Verbindungen zwischen den Dörfern und einzelnen Höfen zu Herausforderungen aus einer längst vergangenen Zeit. Von Tirana aus ging es in die südalbanische Hafenstadt Sarande - und von dort auf die griechische Insel Korfu, zumeist abseits der grossen Strassen (wenn man diese in Albanien als "gross" bezeichnen kann). Obwohl Albanien als "prädestiniert" für Allrad-Fahrzeuge wäre, besteht das Strassenbild überwiegend aus älteren Mercedes E-Klasse der 90er Jahre, zumindest auf dem Land. In der Hauptstadt bevorzugt man Mercedes ML, in schwarz, nur in schwarz.

In Albanien hat die Natur noch die Oberhand - und man lebt mit ihr

Dank der langen Abschottung vom Ausland gehört Albanien heute zu den "grünen Zielen". Die Natur hat in Albanien noch die Oberhand und die Menschen leben mit und in ihr. Immer wieder kam mitten im Nirgendwo die Frage auf "Wovon leben die Menschen hier?" Zum Beispiel in dem einsamen Dörfchen Sevran, in dem Familie Ledia einen Verhau aufgebaut hat, in dem sie müde Wanderer und im konkreten Fall staunende Karoq-Fahrer mit Ziegenkäse, Obst und einem sensationell schmeckenden Honig bewirtet. Die Kommuniktion funktioniert via Zeichensprache. Die einzige Verbindung zur nächsten, viele Kilometer entfernten, asphaltierten Strasse ist ein steiniger Weg, der auch den Skoda Karoq herausfordert. Hier will man keine Zahnschmerzen oder eine Blinddarmentzündung bekommen.





Der Gegensatz zwischen der Infrastruktur rund um die Etappenorte Elbasan, Gjirokastra und Berat – von vielen Reisenden als die schönste Stadt Albaniens gelobt – sowie Sarande und dem bergigen Hinterland ist frappierend. Während in den Städten der Verkehr tobt, lässt sich wenige Kilometer weiter noch Natur in ihrer unverfälschten Form erleben – ein ideales Gebiet für Offroad-Touren, Expeditionen oder Wanderungen. Und sogar für Skoda-SUV.

Unverfälschte Provinzstädte kommen noch ganz ohne Bausünden aus

Ein Beispiel ist das Tal der Vjosa, eine der letzten ursprünglichen Wildfluss-Landschaften Europas. Durch die Abschottung wunderbar erhalten wurden auch die unverfälschten Provinzstädte wie Elbasan oder Gjirokastra, deren Alstadt zum Weltkulturerbe zählt. Moderne Bausünden wie in der Hauptstadt Tirana haben sich hier noch nicht ausgebreitet. Am Ende war auch der Schauspieler Oliver Mommsen, als Skoda-Botschafter mit auf der Tour, restlos begeistert: "Das ist einfach ein tolles Erlebnis, diese freundlichen Menschen und die unberührte Landschaft zu erleben."



Mit einem SUV ins Gelände – hartgesottene Geländegänger können darüber vielleicht wohlwollend lächeln. Doch der Karoq zeigt, das man mit ihm durchaus auch anspruchsvolle Touren bewältigen kann - und das überraschend zuverlässig. Skoda hatte sicherheitshalber einige Mechaniker mitgenommen - doch die hatten auf der dreitägigen Tour praktisch nichts zu tun. Selbst die Reifen hielten dem ungewöhnlichen Karoq-Trip stand.

hs/greifenthal/ampnet/Walther Wuttke | Fotos: Skoda, Ampnet


 

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