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Nordrhein-Westfalen sorgen für meiste ADAC Rücktransporte

10. Apr. 2019 I Autor: Bert Hallmackenreuther I 302 mal gelesen
Nordrhein-Westfalen sorgen für meiste ADAC Rücktransporte
Umfangreiche Armade an Jets: Der ADAC holt verletzte oder kranke Kunden zurück

Der ADAC Ambulanz-Service hat im Jahr 2018 in insgesamt 194 Ländern 56.935 erkrankten und verletzten Urlauber geholfen, darunter 6.055 Kindern. Das sind rund 1.600 Hilfeleistungen mehr als im Vorjahr. Hauptursachen für die Krankenrücktransporte per Flugzeug sind in über 60 Prozent der Fälle Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 36,7 Prozent gehen auf Unfälle zurück, besonders auf Verkehrs- und Sportunfälle.

Die meisten Einsätze gab es in Spanien, Österreich und der Türkei

Die meisten Versicherten wurden in Spanien (6.645), Österreich (6.473) und der Türkei (6.189) betreut. Die Hilfeleistungen in der Türkei haben sich mit einem Plus von 19,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, während sie in Italien (4.508), Griechenland (2.387), Frankreich (1.873) und Kroatien (1.485) in etwa auf Vorjahresniveau blieben. Ausserhalb von Europa liegen – wie schon 2017 – die USA (1.517) und Ägypten (1.370) vorne. Dahinter folgen Marokko mit 405, Australien mit 322 und Indonesien mit 320 betreuten Versicherten.



Für 12.522 erkrankte oder verletzte Urlauber organisierte der ADAC Ambulanz-Service einen Krankenrücktransport in eine Klinik in der Heimat – das sind 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Die meisten Krankenrücktransporte wurden für Versicherte aus Nordrhein-Westfalen (3.174), Bayern (1.880) und Baden-Württemberg (1.702) organisiert.

4338 Versicherte (-1,5 Prozent) wurden per Flugzeug zurückgebracht – entweder in einer Linien- oder einer ADAC Ambulanz-Maschine. Je nach Maschinentyp kostet ein ADAC Ambulanz-Sonderflug bis zu 45.000 Euro, ein Intensivtransport von einem anderen Kontinent sogar bis zu 130.000 Euro. Der teuerste Krankenrücktransport, der bis dato durchgeführt wurde, war ein Spezialtransport aus Thailand, bei dem eine mobile Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz kam. Die Kosten für diesen Fall betrugen über 250.000 Euro – Arzt- und Krankenhauskosten nicht eingerechnet.

Quelle: hs/hartung/adac | Fotos: adac

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