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Mit Gottes Segen - Papst setzt weiterhin auf SUV und Allrad

2. Dez. 2019 I Autor: Bert Hallmackenreuther I 678 mal gelesen
Mit Gottes Segen - Papst setzt weiterhin auf SUV und Allrad
Als Vertreter Gottes auf Erden - für Katholiken - hat der Papst ein weiteres SUV in seinen Dienstwagen-Park aufgenommen

Katholiken sind selten zu beneiden, aber in einem Punkt wurde ihnen eine Entscheidung klar abgenommen: SUV und Geländewagen sind die richtige Wahl - und zumindest katholische Schulschwänzer müssen Freitags sofort wieder in die Schule (wg. ewiger Verdammnis, Hölle und so). Zumindest, wenn man nach deren "Gottes Vertreter auf Erden" dem Papst geht, denn der setzt weiterhin auf Allrad, Geländewagen oder SUV als Dienstwagen. Auch wenn - wen wundert´s - Mercedes G oder Mercedes ML die wohl meistgenutzten Fahrzeuge sind, der Fuhrpark des Papstes ist gigantisch. Kein Wunder, rühmen sich Autohersteller aus aller Welt doch immer wieder damit, ein eigenes "Papamobil" zu bauen.



Neben Mercedes gibt es so auch einige "Ausreisser" wie einen Hyundai Santa Fe, ein Isuzu D-Max Pickup, Ford Ranger, Toyota Hilux, Nissan Navara, Dodge RAM, einen "Karenjy" aus Madagaskar - oder den berühmten Fiat Campagnola. Aber alle haben Allrad und sind höhergelegt. Zwar gab es auch Ausreisser (Renault bot ihm einen R4 und einen Kangoo an, Fiat einen Panda, Lamborghini einen Huracan), aber die sind eher als "Deko", "Beleidigung" oder wie im Fall des Lamborghini als Grundlage für eine kostenpflichtige Tombola mit dubiosen Hintermännern zu verstehen. Eines haben alle Autos gemeinsam: Das Kfz-Kennzeichen "SCV-1" - von dem es allerdings mehr als 60 Stück geben soll. Wir sind zwar schon lange nicht mehr Papst, aber der Papst darf Wechsel-Kennzeichen.





Nun hat auch die rumänische Renault-Tochter Dacia zugeschlagen - und verbindet gleich zwei seiner Vorteile: Allrad und Bescheidenheit. Anders als die bisherigen Papa-Mobile ist der Dacia dank montierbarer Glas-Kanzeln zwar auch als Repräsentationsfahrzeug geeignet, dafür aber weniger zu empfehlen. Ganz bescheiden bekam der Papst den Dacia als Alltagsfahrzeug, hinten dafür mit einem besonders bequemen Sitz ausgestattet und zum Einsteigen 3 cm tiefer angeordnet. Gebaut wurde das heilige Einzelstück von der Prototypen-Abteilung Dacias gemeinsam mit dem Karosseriebauer Romturingia.

Papst freut sich über Dacia Duster - und braust im Mercedes G davon

Der aktuelle Papst Franziskus nahm den Dacia persönlich vor einer Delegation entgegen, liess sich das Fahrzeug zeigen, dankte - und stieg in einen Mercedes G. Falls das mit dem "Vertreter auf Erden" stimmt, war das zwar eine fiese Spitze von ganz oben, aber eben auch ein Zeichen.

hs/hallmackenreuther/ADN | Fotos: Dacia Europe, Daimler


 

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