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Suzuki überarbeitet den knuffigen Ignis - aber schwächer

5. Mar. 2020 I Autor: Hagen Greifenthal I 870 mal gelesen
Suzuki überarbeitet den knuffigen Ignis - aber schwächer
Früher war der Fiat Panda eine tolle Kiste, heute ist es der Suzuki Ignis - und der kommt jetzt etwas frischer

Das Mini-SUV Suzuki Ignis hat drei Jahre nach dem Modellstart ein ordentliches Facelift bekommen: Mit neuen Farben innen und aussen, verändertem Kühlergrill- und Stossfängerdesign geht der Ignis ins neue Modelljahr. Auch an der Effizienz haben die Japaner gearbeitet: Modifikationen am 1,2-Liter Dualjet-Benzinmotor und ein 12V Mild-Hybrid System senken laut Suzuki Verbrauch und Emissionen, neu ist auch ein optionales CVT-Automatikgetriebe. Der überarbeitete Ignis ist ab sofort ab 15.470 Euro bestellbar und rollt im April zu den deutschen Händlern.

Trotz 7 PS und 13 Nm Power weniger soll er nun effizienter sein

Nachwievor gibt es mit dem 1,2-Liter Benziner nur einen Motor im Angebot - der nun allerdings weniger leistet als zuvor. Boten die Japaner zuvor 90 PS und ein Drehmoment von 120 Nm, sind es jetzt nur noch 83 PS und 107 Nm. Der soll allerdings effektiver arbeiten - dafür wurde die Verdichtung erhöht, die elektrische Verstellung für die Einlassnockenwelle überarbeitet und der Öl- und Kühlkreislauf optimiert. Dazu gibt es serienmässig ein 12-Volt Mild-Hybrid System mit einer leistungsfähigeren Li-Ionen Batterie (10 Ah statt 3 Ah). Je nach Antrieb - es gibt Allrad und Frontantrieb - soll der Verbrauch um bis zu 11 Prozent niedriger ausfallen.





Die Kraftübertragung erfolgt serienmässig über ein manuelles Fünfganggetriebe, neu im Programm ist ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe. Beim Allradantrieb, eine Spezialität des kleinen Autobauers, wird ein Teil des Antriebsmoments über eine Visko-Kupplung an die Hinterräder geleitet, um zusätzliche Fahrstabilität bei Schnee und Eis sowie auf nasser Fahrbahn zu gewährleisten.

Kantigeres Design, mehr Farben und auch mehr Pep im Innenraum

Der nur 3,70 Meter lange Ignis wirkt durch die Design-Änderungen kantiger, erwachsener - aber auch sportlicher. So klein das Auto, so lang die Namen der neuen Metallic-Lackierungen: "Caravan Ivory Pearl Metallic", "Rush Yellow Metallic" und "Tough Khaki Pearl Metallic" heissen die Varianten, die in der Ausstattungslinie "Comfort+" alle auch mit einem schwarzem Dach kombinierbar sind. Damit umfasst die Farbpalette nun 9 Einfarb- und 5 Zweifarblackierungen.





Abhängig von der gewählten Aussenfarbe sind die Innen-Dekore für Mittelkonsole, Türverkleidung und Sitzbezüge in Silber oder Blau ausgeführt; ansonsten dominiert die Farbe Schwarz das ebenfalls überarbeitete Interieur. Hier können Kunden zwischen den drei Ausstattungs-Varianten "Club", "Comfort" und "Comfort Plus" wählen. In der Basisversion Club gehört künftig ein CD-Radio mit Digitalradio-Empfang (DAB) zur Serienausstattung. Die Comfort-Version inkludiert eine Sitzheizung vorne sowie einzeln verschiebbare Rücksitze hinten. Mit der Ausstattungslinie Comfort+ sind neben einem starken Sicherheitsnetz auch ein Tempomat und ein Audio-System mit Smartphone-Anbindung enthalten.

hs/greifenthal | Fotos: Suzuki Deutschland, Maruti-Suzuki Indien


 

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